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Do, 09:23 Uhr
13.01.2022
IHK-Hauptgeschäftsführerin fordert Anpassungen

Infektionsdynamik muss sich in Maßnahmen spiegeln

Die IHK-Hauptgeschäftsführerin Dr. Cornelia Haase-Lerch fordert angesichts der mild verlaufenden Omikron-Welle Anpassungen bei den Schwellenwerten und der Sieben-Tages-Inzidenz...

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„Wenn die Omikron-Variante deutlich höhere 7-Tages-Inzidenzen, aber einen milderen Verlauf mit sich bringt, reicht allein die nun geltende Quarantäne-Verkürzung nicht aus, um ohne größere Blessuren aus der fünften Welle hervorzugehen. Die Anhebung der 7-Tages-Inzidenz-Schwellenwerte in Thüringen wäre eine nachvollziehbare Konsequenz. Unterbleibt diese Anpassung, geraten viele Unternehmen, die von Schließungen und weiteren Zugangsbeschränkungen betroffen sein würden, in existenzielle Nöte bei einem insgesamt vergleichbar milderen Pandemiegeschehen. Unser Anspruch muss sein, dass sich die Dynamik der Infektion nach zwei Jahren Pandemiemanagement auch in den Maßnahmen wieder findet.“
Autor: red

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