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Mi, 12:35 Uhr
24.08.2022
ADAC Tankstatistik

Benzin und Diesel deutlich verteuert

Eine Woche vor dem Auslaufen des Tankrabatts verzeichnet der ADAC im Wochenvergleich einen spürbaren Anstieg der Preise an den Zapfsäulen. Dies macht sich vor allem beim Diesel bemerkbar, der wieder an der Zwei-Euro-Grenze kratzt...

Diesel kostet demnach im bundesweiten Mittel 1,988 Euro, was einem Anstieg von 6,3 Cent im Vergleich zur Vorwoche entspricht. Super E10 verteuert sich innerhalb einer Woche um 2,6 Cent und kostet im Bundesschnitt 1,734 Euro.

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Ein halbes Jahr nach Beginn des Krieges in der Ukraine kostet ein Barrel der Sorte Brent etwas mehr als 100 Dollar und ist damit deutlich teurer als in der Vorwoche. Grund für den Preisanstieg an den Tankstellen dürfte auch die höhere Nachfrage vor dem Hintergrund des anstehenden Endes der Energiesteuersenkung sein.

Angesichts des nahenden Endes des Tankrabatts zum 31. August sollten Autofahrer bereits heute die Kraftstoffpreise im Blick behalten und grundsätzlich dann tanken, wenn sich hierfür eine günstige Gelegenheit bietet. Laut ADAC ist es nicht zwangsläufig, dass die Spritpreise pünktlich zum 1. September wieder sprunghaft steigen, weil die Tankstellen ein Interesse daran haben, im August noch niedrigversteuerten Kraftstoff in ihre Tanks zu füllen. Damit können sie sich auch über den 1. September hinaus auf dem Markt mit niedrigen Spritpreisen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen oder ihre Margen erhöhen.

Nach Empfehlung des ADAC sollten die Autofahrer sich vor der Fahrt zur Tankstelle über die aktuellen Preise im näheren Umkreis informieren. Wer abends tankt, kann nach aktuellen ADAC Auswertungen im Schnitt zwölf Cent gegenüber den Morgenstunden sparen.

Schnelle Hilfe bekommt man mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“, die die Preise nahezu aller über 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.
Autor: red

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Kommentare
Paulinchen
24.08.2022, 13:36 Uhr
Das ist doch ein BEWEIS...
.... dass wir von einer Ölmafia in Deutschland regiert werden. Da ich im Moment nicht in Nordhausen bin, tanke ich meinen Diesel für 1,76 Euro. Der Liter Super wäre für 1,72 zu haben. Das ist der Beweis, Deutschland zockt uns ab, wo es nur geht. Das hat mit dem Weltoelpreis längst nichts mehr zu tun. Das ist unser Preis für den sinnlosen Krieg in der Ukraine und die ebenso sinnlosen Sanktionen gegen Russland. Die Eeg Umlage wurde uns genommen und 2 neue kamen hinzu.... Zur Vorsicht hab ich mich schon mal für das nächste Jahr hier angemeldet, denn in Deutschland rechnet sich der Urlaub nicht mehr bei den Spritpreisen. Ist das nicht schon schlimm??? Nur weil da so ein paar Blindgaenger nicht weiter als von der Tapete bis zur Wand denken können?????
free Gigi
24.08.2022, 14:25 Uhr
Wahnsinn
mit Blick auf den aktuellen Ölpreis und dem Wissen, dass eigentlich erst ab Ende August der Kraftstoff um min. 3 cent steigt, bleibt man kopfschüttelnd, ja wütend zurück.

Dies ist min. EIN triftiger Grund, um sich am Montag Abend zum Spaziergang zu treffen. Wer es immer noch nicht kapiert hat, dass wir von staatlicher Seite und Multinationalen Konzernen in die Enteignung getrieben werden, dem ist nicht zu helfen.
By the way: In Italien braut sich gerade das nächste finanzielle Eurodesaster zusammen!
Paulinchen
24.08.2022, 15:42 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – gehört nicht zum Thema des Beitrages
W. Roßmell
24.08.2022, 17:45 Uhr
Die Konzerne reiben sich jetzt schon wieder die Hände und zocken die Bürger ab
und treiben schon vorher die Spritpreise nach oben und freuen sich auf die Millionen-Gewinne. Was tut der Staat dagegen? Nichts und ich glaube den Grünen wird es auch gefallen, wollten Sie doch mal Spritpreise von 5 und mehr Euro haben! Es ist eine Sauerei und ein Verbrechen an den Menschen, die an ein Fahrzeug gebunden sind und unter den steigenden Spritpreisen zugrunde gehen. Die Grünen interessiert das leider nicht, werden sie doch in den größten BMW´s rumgefahren und scheren sich einen Teufel beim Sparen und bezahlen! Der Steuerzahler macht das schon... Und wir können es leider einfach nur hinnehmen, dass der Spritpreis steigt und werden auch bei 2,50€ oder gar 3 € Tanken müssen, denn noch gibt es Menschen, die die Wirtschaft hochhalten! Aber die Spritkonzerne machen sich nun erst recht wieder die Taschen voll und leider gibt es keinen in der Politik, der sich dagegen wehrt und das ist eben schlimm und für die Zukunft sehr gefährlich! Wie lange werden sich die Bürger das noch gefallen lassen? Bisher ist es noch ruhig, aber diese Ruhe kann ganz schnell auch umschlagen...
Kobold2
24.08.2022, 20:01 Uhr
Oh, ha
Hat man endlich begriffen, wer hier wen über den Tisch zieht....
Jahrelang wurde krampfhaft versucht mein Hinweis darauf, mit dem Kindergartendaumen zurecht zu biegen. Hats was gebracht?
Wer immer noch irgendeine Partei dafür verantwortlich macht, hat das Prinzip Marktwirtschaft leider nicht verstanden.
Nicht jammern und warten, daß andere was ändern. Das muss mann schon selbst tun.
diskobolos
24.08.2022, 20:46 Uhr
Was genau ist denn die Forderung?
Sollen die Ölkonzerne vestaatlicht werden (die sitzen im Ausland) oder soll der Staat die Spritpreise vorgeben? Hatten wir doch alles schon, die Leute waren auch nicht zufriedener.
Dass es ein langer Weg vom Erdöl bis zur Tankstelle ist, dürfte klar sein und dass heute Lieferverträge mit Preisen weit in die Zukunft geschlossen werden (futures) , hat sich auch schon herum gesprochen.
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