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Di, 15:52 Uhr
30.08.2022
Thüringer SPD befürwortet ein 49-Euro-Ticket

„Fortsetzung eines günstigen ÖPNV-Tickets!“

Im Rahmen eines dritten Entlastungspakets setzt die SPD-Bundestagsfraktion auf ein 49-Euro-Ticket. Der Thüringer SPD-Verkehrspolitiker Lutz Liebscher sieht darin einen richtigen Schritt...

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„Die letzten drei Monate haben deutlich gezeigt: Das 9-Euro-Ticket wirkt. Es hat viele Millionen Bürgerinnen und Bürger entlastet, CO2-Emissionen im Verkehr gesenkt und besonders auch Menschen mit geringem Einkommen einen deutlichen Zuwachs an Mobilität ermöglicht. Besonders Pendlerinnen und Pendler profitieren von günstigen Nahverkehrspreisen. Die Fortsetzung eines vergleichbaren Angebots liegt auf der Hand!“

Gleichzeitig sind durch die hohe Zahl der Fahrgäste Engpässe in der Infrastruktur sichtbar geworden, die nun gezielt angegangen werden müssten. Liebscher erklärt:

„Im Idealfall ist der ÖPNV für die meisten Menschen das Verkehrsmittel der Wahl. Damit das so wird, braucht es neben günstigen Ticketpreisen auch ein gut ausgebautes Netz und regelmäßige, verlässliche Verbindungen. Zusätzlich zu den Entlastungen über ein günstiges Nahverkehrsticket müssen deshalb die Regionalisierungsmittel angehoben und weitere Finanzierungsmöglichkeiten ausgelotet werden, um das Nahverkehrsangebot entsprechend auszubauen - auch und insbesondere im ländlichen Raum.“
Autor: red

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Kommentare
Kritiker1
31.08.2022, 00:02 Uhr
365,-€ Ticket
Ein 365,-€ Ticket wäre eine gute Alternative. Dieses Ticket müsste jährlich und nicht monatlich bezahlt werden. Dann kommt es auch bei denen an, die es wirklich brauchen, um täglich zur Arbeit zu kommen.
Wenn ich diese ganzen 9,-€ Touristen sehe, wird mir einfach nur schlecht. Die Züge werden nur verdreckt, Toiletten zerstört und man benimmt sich, als ob mit den 9,-€ der ganze Zug inkl. Personal gekauft wurde.
Am schlimmsten sind die egoistischen Fahrgäste, die ihr Fahrrad unbedingt noch in die schon überfüllten Züge quetschen und so den Platz für weitere Fahrgäste zustellen.
Warum? Weil es nichts kostet!
Da wäre ich auch für eine Fahrradkarte. 4,50€ pro Fahrradticket und die Leute lassen das Fahrrad zu Hause stehen, weil Geiz ist geil.
Die Politik macht es sich da ziemlich einfach. Die Züge sind doch überhaupt nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung.
grobschmied56
31.08.2022, 09:21 Uhr
Schöne Sache für Stadtbewohner, die zahlreiche ...
... Haltestellen von Bussen und Bahnen 'gleich um die Ecke' zur Verfügung haben. Bezahlen kann den Sport das dumme Land-Ei, abgehängt und mit nur spärlichen Verbindungen bedacht. Der Dorftrottel bleibt aufs Auto angewiesen und darf an der Zapfsäule für den Spaß der Städter blechen.
Alex Gösel
31.08.2022, 10:00 Uhr
Nur eine Frage
@grobschmied56: Wer hat Sie denn gezwungen aufs Land und somit aus der Stadt zu ziehen? Und seit wann gibt es scheinbar auf dem Land massig Tankstellen?

Ich frage für einen Freund...
geloescht.20250302
01.09.2022, 13:20 Uhr
Verkehrsmittel der Wahl?
Derzeit ist es ja so, dass man zwischen Nordhausen und Erfurt gerne mit dem Zug fahren will, sich aber dann irgendwo unterwegs in einen überfüllten Bus quetschen muss...

Und nicht mal das scheint für das kommende Wochenende sichergestellt zu sein.
Kobold2
01.09.2022, 14:27 Uhr
Das arme Landei
hat bei der ganzen Jammerei vergessen, da er jahrelang selbst darauf hingearbeitet hat, das die Infrastruktur im ländlichen Raum zurückgebaut und damit auch vernachlässigt wurde.
Es was ja bequemer sich in die eingene Sänfte zu hocken, anstatt mal ein paar Meter zur Haltestelle zu laufen und sich den Fahrzeiten anzupassen. Die Strukturen waren alle mal vorhanden.
Franz Haarkamm
01.09.2022, 15:30 Uhr
Völlig falsch @Kobold2
(Ironiemodus an:) Schuld sind doch nicht etwa wir an de Misere! Das ist die Regierung und sicher auch die Ausländer! Wir wollten den ÖPNV natürlich nicht nutzen, aber muss man ihn kleich kaputt sparen? Aufrechterhalten hätten sie ihn schon sollen. Aber bitte nicht mit unseren Steuergeldern! (Ironiemodus aus.)
grobschmied56
01.09.2022, 17:53 Uhr
Trixis Frage ist schnell ...
... beantwortet! Es gab da mal so eine Partei, die behauptete, bei ihr stehe der MENSCH IM MITTELPUNKT.
Bei der Vergabe von Wohnungen zeigte sich allerdings, daß zwar im Prinzip alle Menschen gleich sind, aber einige waren etwas gleicher.
Wenn man nicht vorn auf einer langen Warteliste stand, keinen Sonderstatus hatte, wie z.B. Parteimitglied, Schicht-Arbeiter in einem export-intensiven VEB usw. - dann konnte man Jahre in einer Bruchbude zubringen.
Die Chance zur Verbesserung war Eigeninitiative. Die wurde in der DDR - in Grenzen - gefördert. Wer es auf sich nahm, die Ärmel hochzukrempeln und selbst was zu tun zur Verbesserung seiner Wohnsituation, der bekam Kredit, Zuweisung von Baustoffen und Baugenehmigung.
Man konnte nicht unbedingt dort bauen, wo man es gern getan hätte und auch nicht das Häusle, was man gern gehabt hätte. Aber immerhin. Besser als nix wars schon.
So bin ich aufs Land gekommen.
Und muß feststellen, daß die neue grüne Diktatur fast noch beschissener ist als die alte rote.
Heute wird man als fleißiger Mensch, der Eigeninitiative ergreift, von grünen Ideologen regelrecht gemobbt.
Eigenheim? - Igitt!
Und das noch auf dem Land!
Umwelt-Sau, Klima-Killer!
Klima-Nazi!
Was für einen jämmerlichen Laden hat die 16-jährige Merkelatur aus Deutschland gemacht.
geloescht.20250302
01.09.2022, 18:44 Uhr
Kein Grund...
...sich zu rechtfertigen, grobschmied56!

Ich bin auf dem Dorf aufgewachsen und habe mich entschieden, dass mich eine Mietwohnung in der Kreisstadt weniger Nerven kostet als der Erhalt meines Elternhauses.

Trixie Kuntzes Kommentare fanden anfänglich meinen Beifall. Aber jetzt ist sie auf Aggrotour, siehe ihre verächtlichen Kommentare zu Wacker und generell Fußballfans.

Ich kenne noch persönlich aus DDR-Zeiten die anmaßende Arroganz der Kreisstadtbewohner gegenüber uns Dörflern.

Dass sie aber ohne unsere Kartoffeln, Hühner, Enten, Gänse (Zu Weihnachten) und Schweine nichts zu Fressen gehabt hätten, kam denen nicht in ihre Neubaublock-Vernebelten Sinne.
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