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Mi, 08:14 Uhr
07.09.2022
ifo Institut

Viele Firmen wollen ihre Preise erhöhen

Die deutschen Unternehmen wollen in großem Umfang ihre Preise erhöhen. Das geht aus der aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor. Die Preiserwartungen für die kommenden Monate lagen für die Gesamtwirtschaft im August bei 47,5 Punkten, nach 47,6 im Juli...

Bei Lebensmitteln erreichte der Wert 96,8 Punkte, nach 99,4 im Juli. „Ein Auslaufen der Inflationswelle ist leider nicht in Sicht“, sagt ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser.

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„Bislang ist von den Energieversorgern nur ein geringer Teil der kräftigen Anstiege der Börsenpreise für Strom und Erdgas an die Kunden weitergegeben worden. Das dürfte sich in den kommenden Monaten ändern und zu zweistelligen Inflationsraten führen. Die Verbraucher werden daher ihren Konsum einschränken und die gesamte Wirtschaftsleistung wird in der zweiten Jahreshälfte schrumpfen“, sagt Wollmershäuser weiter.

Besonders viele Bekleidungshersteller wollen ihre Preise erhöhen, der Wert stieg auf 89,2 nach 84,6 im Juli. Sehr hoch liegen die Zahlen auch in der Gastronomie (76,4), in der Betreuung von Gebäuden (76,5), bei den Herstellern von Schuhen und Lederwaren (71,2), den Herstellern von elektrischen Ausrüstungen (71,3) und in den Reisebüros (69,3).
Autor: red

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Kommentare
DonaldT
07.09.2022, 11:06 Uhr
Viele Firmen wollen ihre Preise erhöhen
Wollen?, oder müssen?, um die steigenden Kosten zu bewältigen und weiter zu produzieren.

Dank an Habeck, Scholz, Baerbock und Lindner.
Knaecke2
07.09.2022, 11:49 Uhr
Es ist nicht zu Begreifen......
Ich kann nur hoffen, das Habeck und co. in die Geschichte eingehen als Regierung, welche eine Hochentwickeltes und sozial ausgerichtetes Land innerhalb kurzer Zeit um 100 Jahre zurück werfen wird.
Allein seine Äußerungen heute, "einige Firmen werden Insolvent werden", ist Haarestreubend. Große Unternehmen wie die Stahlindustrie in Hamburg, oder Hakle überdenken die Insolvenz. Wieder Arbeitsplätze weg, für dumme grüne Ideologien welche keine Rücksicht auf Arbeitnehmer nimmt. Ab an den Pranger mit diesem Grobzeug.
free Gigi
07.09.2022, 12:56 Uhr
lernen von Robert
sehr sehenswert, wie er kürzlich bei Maischberger versucht hat, den Begriff der Insolvenz zu umschreiben bzw. schön zu reden...
Bierchen
07.09.2022, 13:46 Uhr
Wenn's nicht so traurig wäre....
..... könnte man unentwegt lachen.
Leute, das war der deutsche Wirtschaftsminister!!! Dem Deutschland, was als viertstärkste Industrienation in der Welt einiges an Respekt hat. Oder besser hatte..... Unfassbar wie die Fahrt vor die Wand vom Minister hingestammelt(gerechtfertigt) wird!!
Kobold2
07.09.2022, 14:00 Uhr
Recht ambitioniert
Diese 4 Politiker für die weltweit gestiegenen Rohstoffpreise, Transportkosten, gestörte Lieferketten, und damit einhergehende Engpässe, die mit Preisteigerungen einhergehen, weil z.B. China immer noch an seiner Null Covid Politik festhält, verantwortlich zu machen.
Allein die Transportkosten für einen Seecontainer von Asien nach Europa hatte sich schon vor Antritt der jetzigen Regierung fast verzehnfacht.
Romikon
07.09.2022, 14:30 Uhr
Heute in der Staatszeitung T-online! Herr Baxter
"Weltfremd, abgehoben, planlos": Harsche Kritik an Habeck"

Ich möchte noch hinzufügen.Der Mann weiss garnicht was eine Insolvenz ist.
Als gelernter Kinderbuchautor hattte der Wirtschaftsminister mit sowas keine Berührung.
Rücktrit oder einschreiten des Verfassungsschutzes wäre empfehlenswert.
Franz Haarkamm
07.09.2022, 16:20 Uhr
"gelernter Kinderbuchautor" @Romikon
Oh, da hat einer bei der Berufsberatung nicht aufgepasst. Einen Lehrberuf Kinderbuchautor gibt es in Deutschland nicht. Ausserdem hat Dr. phil. Robert Habeck keinen klassischen Lehrberuf erlernt sondern ein Studium mit einer Dissertation abgeschlossen.
Aber Hauptsache pöbeln und andere diskreditieren, sei es nur durch lächerlich machen oder Verballhornung ihres Namens. Das erspart ja eine sachliche Auseinandersetzung, der manche intellektuell eh nicht gewachsen wären. Aber das scheint wohl Mode im Umfeld einer gewissen Partei zu sein. Wenn das der Politikstil der Zukunft wird; irgendjemand soll ja - nach Meinung mancher Leute - die Regierung ablösen, dann: Deutschland, gute Nacht!
Paulinchen
07.09.2022, 16:31 Uhr
Stellt sich die Frage...
... ist das der Mitnahmeeffekt, oder sind es Trittbrettfahrer.

Für einige scheint der Krieg in der Ukraine, zur richtigen Zeit gekommen zu sein. Oder stehen jetzt alle Schlachttiere in der freien Natur, die Tiere bekommen jetzt sogar Goldtaler zu fressen und Goldwasser zu saufen. Es fällt immer wieder auf, dass nur der kleine Bürger zum Sparen verdonnert wird, während die Politik und die armen TV - Senderchefs im Geld schwimmen. Außerdem ist es auffällig, dass die Regierungsbande die Energiekosten von heute auf morgen erhöht, aber bei der Trennung vom Strom vom Gas, da spricht man von einem längeren Zeitraum. Nur der clevere Bürger riecht den Braten, dass es dabei um die eigene Tasche und derer, die uns die Energie verkaufen geht. Es ist eben jetzt Hochzeit für Gauner, Gängster und Ganoven. Siehe Kraftstoffpreise..... Und wehe, wenn sich das Volk auf die Straße geht, dann können wir auch ganz anders....... Ich habe dieser Tage ein nettes Foto zugeschickt bekommen, da war Herr Häuptling Silberzunge bei einer Wahrsagerin - selten so herzlich gelacht!!!
Leser X
07.09.2022, 17:09 Uhr
Es wird nicht nur teuer...
... sondern es droht eine Mangelwirtschaft, die die DDR weit überholen wird. Wenn Firmen aller Branchen in die staatlich organisierte Pleite rutschen, ist das die logische Folge.

Es geht auch schon los, ausgerechnet mit des deutschen liebstem Krisen-Equipment, dem Klopapier.
Pe_rle
07.09.2022, 19:24 Uhr
Franz Haarkamm
Dr. phil. Robert Habeck, da können Sie noch zehn Titel nennen, die Situation im Land wird damit auch nicht besser.
Der Sog der Insolvenzen wird dadurch nicht kleiner, und die Pleiten werden zu nehmen.
Habeck hätte für den Ministerposten schon Wirtschaft studieren sollen, dann könnte er schon erahnen was auf das Land zu kommt, aber so philosophiert er darüber wie er den Menschen im eigenen Land noch mehr schaden kann.
Wo soll das Geld beim kleinen Mann herkommen wenn nicht stehlen, Renten und Löhne reichen da nicht mehr aus.
geloescht.20240214
07.09.2022, 21:13 Uhr
Der Habeck geht.....
...gar nicht. Da muss man nicht mal BWL studieren. Das ist Bestandteil jeder einfachen Berufsausbildung. Erlös minus Kosten ist der Gewinn. Habe die Reden der oberen heute im Bundestag verfolgt. Tut mir leid weil ich kein Wähler von denen bin. Aber die Frau Weidel hat die komplette Regierung so abgewatscht. Konnte da inhaltlich keinen Dissens erkennen. Merz war auch gut. Muss sich aber die Verfehlungen seiner Vorgänger logo vorwerfen lassen. Und das Handygespiele auf der Regierungsbank sollte verboten werden.
grobschmied56
08.09.2022, 00:28 Uhr
Man muß unsere Regierigen überhaupt nicht lächerlich...
... machen - oder DELEGITIMIEREN - wie es in einem neuen Jargon heißt, der altgedienten Ossis merkwürdig vertraut vorkommt. Vertraut deshalb, weil sie ähnliche schwammige, rote Gummiknete schon mal gehört haben, in einem früheren Leben. Damals hieß das: 'Öffentliche Herabwürdigung' und man konnte damit alle und jede Kritik am 'real existierenden Sozialismus' als Staatsverbrechen deklarieren und bestrafen.
Lächerlich machen, delegitimieren, öffentlich herabwürdigen - das alles muß man mit unseren Polit-Darstellern gar nicht machen. Die DELEGITIMIEREN sich selbst, die machen sich lächerlicher, als es eigentlich geht.
Man möge sich nur mal das Rumgestammel und Gestotter, das Herumeiern und Faseln des Herrn Habeck anschauen und anhören, wenn Maischberger ihn nicht wie er es gewohnt ist bekuschelt und beschmust, sondern ein paar ernsthafte Fragen stellt und noch mal nachhakt! Mit OBERPEINLICH ist es noch schmeichelhaft abgegolten.
Jeder blamiert sich halt, so gut er kann.
Grüne können besonders gut.
Fönix
08.09.2022, 07:22 Uhr
Wenn wir den Supergau noch irgendwie abwenden wollen,
müssen wir die ganze DUNKELGRÜNE Truppe, ein verderbenbringendes Sammelsurium aus ideologisch verblendeten, oft nur mangelhaft gebildeten Weltverbesserern, Realitätsverweigerern und Traum- bzw. Namenstänzern schnellstmöglich zum Teufel jagen, sonst lässt sich der Zusammenbruch der viertstärksten Wirtschaftsnation mit allen katastrophalen Auswirkungen vor allen Dingen für die fleißig wertschöpfend arbeitenden Menschen kaum noch vermeiden. Das linientreue Gefolge wie GREENPEACE, NABU und DIW mit Sprachrohr Fratscher sehe ich mittlerweile auch als große Gefahr, weil sie offenkundig ebenfalls Ideologie über Wertschöpfung stellen und dem unbedarften Bürger glauben machen wollen, mit Windrädern und Fotovoltaikanlagen retten wir Deutschland, die Ukraine und die ganze Welt. Das hier auch handfeste wirtschaftliche Interessen der GRÜNEN Ökomafia eine entscheidende Rolle spielen, ist eine Tatsache, die nach wie vor der Öffentlichkeit vorenthalten wird.

Um nicht missverstanden zu werden:
Natürlich müssen die sogenannten "erneuerbaren" Energien immer weiter ausgebaut werden, wenn die Menschheit auf diesem Planeten mittel- und langfristig zivilisiert existieren will. Aber dieser Prozess braucht Zeit, muss global organisiert und gestaltet werden, wenn er nachhaltig funktionieren und wirken soll. Solche komplexen Veränderungen (dann gern auch "Zeitenwende/Transformation") sind nur realisier- und bezahlbar, wenn echte Wertschöpfung ZU JEDEM ZEITPUNKT die höchste Priorität behält.

Ein aktuelles Zitat aus dem Tagesspiegel:

"Eine unvermeidbare Krise kann solidarische Kräfte freisetzen. Wenn aber der Eindruck entsteht, dass aufgrund ideologischer Vorfestlegungen eine vermeidbare Energieknappheit entsteht, die die Preise ungebremst in die Höhe schnellen lässt, Unternehmen in die Insolvenz und Menschen in die Armut treibt, dann folgen daraus Verzweiflung, Wut und Aggression.
Habeck bei Maischberger: Das war ein kommunikatives Debakel. Ärger allerdings ist eine Politik, die sich den Vorwurf gefallen lassen muss, nicht wirklich alles zu tun, um die Energieknappheit zu bekämpfen. Wie ernst muss die Lage noch werden, damit sich auch der letzte Rest Ideologie in Pragmatismus verwandelt?"
Fönix
08.09.2022, 07:47 Uhr
BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN
haben ihre Chance gehabt und haben sie komplett vergeigt. Wenn sich DIE GRÜNEN auch weiterhin aktiv, sinnvoll und nachhaltig in die politischen Entwicklungs- und Gestaltungsprozesse einbringen wollen, sollten sie sich komplett neu organisieren, ihre dämonische Ideologie grundsätzlich neu aufstellen und die Führungsriege komplett austauschen.
Das setzt voraus, dass man sich die eigenen Fehler eingesteht, die richtigen Schlussfolgerungen zieht und den Willen entwickelt, die Zukunft gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Kräften zu gestalten statt von einem haltlosen Alleinvertretungsanspruch zu träumen.
Fönix
08.09.2022, 07:47 Uhr
BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN
haben ihre Chance gehabt und haben sie komplett vergeigt. Wenn sich DIE GRÜNEN auch weiterhin aktiv, sinnvoll und nachhaltig in die politischen Entwicklungs- und Gestaltungsprozesse einbringen wollen, sollten sie sich komplett neu organisieren, ihre dämonische Ideologie grundsätzlich neu aufstellen und die Führungsriege komplett austauschen.
Das setzt voraus, dass man sich die eigenen Fehler eingesteht, die richtigen Schlussfolgerungen zieht und den Willen entwickelt, die Zukunft gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Kräften zu gestalten statt von einem haltlosen Alleinvertretungsanspruch zu träumen.
Franz Haarkamm
08.09.2022, 10:12 Uhr
"Regierige lächerlich machen" @ grobschmied56
Wenn man unsere "Regierigen" nicht lächerlich machen muss, warum tun Sie es dann hier tagtäglich? Einer sachlichen Auseinandersetzung dient das sicherlich nicht!
Kritiker2010
08.09.2022, 11:18 Uhr
Die Definition von Lächerlichkeit
Die aktuelle wirtschaftliche Lage mag zwar nicht einzig durch die Bundesregierung oder von dieser zu verantwortenden Entscheidungen zurück zu führen sein. Das Personal hat aber einen überdeutlichen Anteil an der Misere.

Das alles wäre noch zu verkraften, wenn Entscheidungen qualifiziert und nach bestem Wissen und Gewissen getroffen würden und letztlich dennoch keinen Erfolg hätten. Leider scheint es aber so, dass - ob aus Dummheit oder mit Absicht - immer die offensichtlich falschest mögliche Option gewählt wird.

Die ganze Unfähigkeit der Entscheidungsträger in diesem Lande lässt sich exemplarisch durch eine Person abbilden: Robert Habeck.

Dass dieser "Philosoph" die größte denkbare Fehlbesetzung für dieses Amt ist, lässt sich auch aus dem Titel seiner Dissertation ablesen:
„Die Natur der Literatur: Zur gattungstheoretischen Begründung literarischer Ästhetizität“

Verlagsinfo: "Robert Habeck grenzt literarische Verstehens- und Deutungsmuster gegen die visuellen Darstellungsformen neuer Medien ab. Die Untersuchung schließt an aktuellste medientheoretische Debatten an, nimmt aber in zweierlei Hinsicht eine Gegenposition zu den im Schwange befindlichen Theorieansätzen ein. Zum einen versucht sie nicht, eine alle Darstellungsformen unter seinen Begriff subsumierenden Rahmen zu schaffen, sondern die jeweilige Eigenständigkeit unterschiedlicher Kunstformen herauszuarbeiten. [...]" bla bla bla

Vielleicht sollten sich einige Unternehmer diese weltfremde Fibel unters Kopfkissen legen. Dann verstehen sie sicher auch den Robert, wenn er sagt, dass man gar nicht in die Insolvenz muss. Man kann doch einfach aufhören, zu produzieren.
roni
08.09.2022, 12:05 Uhr
Dummheit
kann es schon nicht mehr sein..... das ist pure Absicht
Mister X
08.09.2022, 13:05 Uhr
Diktatur
Deutschland wird von 17 Personen regiert, falsch es muss heißen drangsaliert. Denn was hier geschieht hat mit Demokratie nichts zu tun. Eine gewisse Baerbock sagt das ja auch sehr deutlich, „Die Wähler sind mir egal.“ Ein Habeck sagt, „ es gibt kein Volk“, er weiß ja nicht einmal so recht, was einen Insolvenz ist. Ein Herr Scholz verliert sein Gedächtnis. Und das sind nur drei von der Fehlbesetzung dieser so genannten Regierung. Von den anderen 14 Versagern brauchen wir nicht erst zu reden. Und hören sie bitte auf zu fragen, ob ich es besser können. Das muss ich nicht, da ich ja für mich nicht in Anspruch nehme Minister zu sein.
Strandläufer
08.09.2022, 14:18 Uhr
Na das überrascht aber,...
...das nicht viele, sondern alle Firmen die Gunst der Stunde nutzen, teils aus der Not heraus und teils als Rafkes. Es gibt sie ja, die Gewinner der Krise. Ich frage mich nur, wenn ich Strom und Heizung sparen soll, wie das mit den E-Autos gehen soll? Zum Glück kann die sich kaum einer leisten, sonst würde es aber duster werden.
Es scheint mir das komplette Chaos zu herrschen. Ich frage mich nur, pennen die kostspieligen Berater auch alle mit, oder hat das Ganze System? Ich glaube schon, dass Herr Habeck weiß was eine Insolvenz ist. So komplett dummdämlich wie seine unqualifizierten grünen Kolleginnen ist er nicht. Auch von Baerbock musste er sich schon abfällig als Bauer abdachteln lassen. Ich glaube unsere grüne Zauberblume freut sich, dass der Pläpps (also wir alle, deren Meinung ihr ja egal ist) sich nun auf Robert stürzt.
geloescht.20250302
08.09.2022, 15:54 Uhr
Sorry...
...aber "Insolvenzrecht" wird nicht nur im BWL- und VWL-Studium gelehrt, sondern schon im Fach "Rechnungswesen" für Büro- und Industriekaufleute.

Es gibt überhaupt keinen Grund, Habecks unsäglich inkompetenten Aussagen schönzureden oder zu relativieren.

Selbst wenn er, wie ihn die selbst ernannte "Völkerrechtlerin" aus der eigenen Partei so arrogant blamieren wollte, von "Hühnern und Schweinen" kommt, müsste er wissen, dass es scheissegal ist, ob Brot, Brötchen, Eier, Hähnchenschenkel oder Schweinebraten für mehrere Monate nicht mehr verkauft werden können, denn der Hersteller kann das samt Belegschaft das nicht so einfach aussitzen.

Und wenn sie das versuchen, drohen die bösen Worte "Insolvenzverschleppung" und/oder "Zombiefirma".

Und wenn er beschwichtigt, der Staat kann dann helfen, haben wir eine DDR 2.0, Planwirtschaft, bevorstehenden Staatsbankrott und den Beweis dafür, dass zumindest 2 Parteien der Ampel angetreten sind, um Deutschland wirtschaftlich plattzumachen, warum auch immer!
Fönix
08.09.2022, 18:41 Uhr
Ja wo sind sie denn nur alle?
Der mit nacktem Hintern auf der hohen Kante des Diskus Sitzende, der allgegenwärtige sekundäre Kobold, der auf dem Acker SCHUFTende, die fistelnde Stimme seines Gebieters und die ganzen anderen Schlaumeier, die schon vor ihrer Geburt wussten, dass auf jede Eiszeit eine Warmzeit folgt, diese Tatsache im ganzen geifernden Weltverbessern aber leider vergessen haben?

Jetzt, wo es konkret wird, jetzt wo offensichtlich wird, welche katastrophalen Folgen einseitig ausgerichteter Ökofanatismus auslöst, wenn man die betreffenden Jünger an die Hebel der Macht setzt, da tauchen die DUNKELGRÜNEN Ökofreaks plötzlich ab (wahrscheinlich in die Nordhäuser Kiesgruben, die sind mit über 40 m tief genug!) und verweigern sich der Diskussion. Wie armselig! Statt mit ALLEN, die offenen Auges durchs Leben gehen, nach Auswegen aus dieser vertrackten Situation zu suchen oder wenigstens darüber zu sprechen, versuchen sie jetzt, wo der Gegenwind mal etwas kräftiger weht, die ganze eigene Misere auszusitzen.

Ein vielsagendes Beispiel dafür, dass die DUNKELGRÜNE Sippschschaft nicht besonders standfest ist und immer nur dann zu Hochform aufläuft, wenn der Wind aus der (vermeintlich) richtigen Richtung weht und die Sonne möglichst kräftig scheint.

Was mir dazu noch einfällt?

"Wie der Herre, so's Gscherre!"

Wie gendert man eigentlich "Herre" ???
Fönix
08.09.2022, 18:44 Uhr
Ja wo sind sie denn nur alle?
Der mit nacktem Hintern auf der hohen Kante des Diskus Sitzende, der allgegenwärtige sekundäre Kobold, der auf dem Acker SCHUFTende, die fistelnde Stimme seines Gebieters und die ganzen anderen Schlaumeier, die schon vor ihrer Geburt wussten, dass auf jede Eiszeit eine Warmzeit folgt, diese Tatsache im ganzen geifernden Weltverbessern aber leider vergessen haben?

Jetzt, wo es konkret wird, jetzt wo offensichtlich wird, welche katastrophalen Folgen einseitig ausgerichteter Ökofanatismus auslöst, wenn man die betreffenden Jünger an die Hebel der Macht setzt, da tauchen die DUNKELGRÜNEN Ökofreaks plötzlich ab (wahrscheinlich in die Nordhäuser Kiesgruben, die sind mit über 40 m tief genug!) und verweigern sich der Diskussion. Wie armselig! Statt mit ALLEN, die offenen Auges durchs Leben gehen, nach Auswegen aus dieser vertrackten Situation zu suchen oder wenigstens darüber zu sprechen, versuchen sie jetzt, wo der Gegenwind mal etwas kräftiger weht, die ganze eigene Misere auszusitzen.

Ein vielsagendes Beispiel dafür, dass die DUNKELGRÜNE Sippschschaft nicht besonders standfest ist und immer nur dann zu Hochform aufläuft, wenn der Wind aus der (vermeintlich) richtigen Richtung weht und die Sonne möglichst kräftig scheint.

Was mir dazu noch einfällt?

"Wie der Herre, so's Gscherre!"

Wie gendert man eigentlich "Herre" ???
diskobolos
08.09.2022, 22:22 Uhr
Nur eine kurze Antwort, mehr trägt so ein Forum nicht . . .
Dass Habeck nach einem sicher langen Arbeitstag (kaum jemand würde gern mit ihm tauschen) nicht die Geistesgegenwart zu einer vernünftigen Antwort hatte, ist doch nicht das Problem. Natürlich werden Firmen pleite gehen. Nicht nur in D, sondern in ganz Europa. Dafür gibt es mehr Ursachen, als die meisten fassen können: Die Geschichte des Kapitalismus ist von Krisen begleitet. Die seit der letzten großen Krise ("subprime", 2008) dauernde Erholungsphase war ungewöhnlich lange. Jetzt ist sie vorbei und zwar gründlich.

Vieles kommt jetzt zusammen: Die Folgen von Corona sind schwer verdaulich. Die Untätigkeit der EZB hinsichtlich ihrer einzigen Aufgabe (Erhaltung der Geldwertstabilität), der fehlende Wille der Staaten aufgelaufende Schulden abzubauen. Und jetzt auch noch dieser Krieg, dessen Ende nicht abzusehen ist.

Ich persönlich bin ja von Anfang an gegen Wirtschaftssanktionen gewesen, aber die andere Meinung ist mir durchaus verständlich.

Die entstandenen Probleme einzelnen Parteien oder sogar Personen anzulasten ist ein Reflex, zu dem simple Gemüter neigen. Die durch die Ampel-Koalition vertretene Politik wird aber von der Mehrheit der EU-Staaten getragen. Manche wollen härtere Sanktionen, andere weniger. D ist da eher im Mittelfeld.

Und die wirtschaftliche Situation sieht z. B. im Nicht-EU-Land GB auch nicht besser aus (obwohl die eigene Energiequellen und völlig andere Politiker haben).

Wem das Wasser bis zum Hals steht, der kann sich nicht mit komplexen Zusammenhängen befassen. Der giert nach einfachen Lösungen. Aber Angst ist selten ein guter Ratgeber.
Fönix
09.09.2022, 09:37 Uhr
@ diskobolos: Respekt
für diesen klaren und sachlichen Beitrag. Die meisten Argumente und Schlussfolgerungen kann ich nachvollziehen (den "langen Arbeitstag" lassen wir mal außen vor) und deshalb lege ich den Diskus gern auf die flache Seite. Es wäre noch zu ergänzen, dass gerade hinsichtlich der energiewirtschaftlichen Seite die Realität die Wunschträume einkassiert hat. In dem Zusammenhang stellt sich vor allem die Frage: WEM NUTZT ES?

Mir fällt da so einiges ein:

Die USA, die jetzt endlich ihr schmutziges Fracking-Gas teuer nach Europa verkaufen können und sich den transatlantischen Transport mit schwerölatmenden (man bedenke den gewaltigen CO2-Ausstoß!) Großtankern auch noch fürstlich entlohnen lassen. Warum fördern wir dann nicht unser eigenes Fracking-Gas, da wären wenigstens deutsche Firmen in größerem Umfang beteiligt und wir könnten die einzuhaltenden Umweltstandards selber bestimmen. Mittlerweile wird es ja immer offensichtlicher, dass wir auf absehbare Zeit keine Speichertechnologie haben werden, mit der wir die "erneuerbare" Energie in ausreichender Menge ausreichend lange speichern können. So arbeitet z.B. ein dafür favorisiertes Verfahren, die Methanisierung von Wasserstoff nach dem Fischer-Tropsch-Verfahren derzeit in einem Wirkungsgradbereich von unter 10 Prozent (!!!!!), und dabei ist der Wirkungsgrad der großen Windmühlen noch gar nicht berücksichtigt! Um auf diese Art und Weise alle Energiebedürfnisse zu bedienen, reicht die Landfläche Deutschlands nicht aus, selbst wenn wir vollflächig Photovoltaik und Windkraft übereinander stapeln …

Die USA, die von der Auseinandersetzung in Europa ganz grundsätzlich profitiert, militärstrategisch, wirtschaftsstrategisch, innenpolitisch …

Die GRÜNE Ökomafia, die im Bereich der "erneuerbaren" Energien mit unglaublichen Summen an Fördermitteln (gleich Steuergelder) eine ganze Horde gieriger Unternehmen in Stellung gebracht hat, die jetzt durch die enorm gestiegenen Energiepreise wettbewerbsfähig und profitabel geworden sind und endlich abkassieren können.

usw. usw. usw.

Die Beantwortung der Frage WEM SCHADET ES überlasse ich jetzt der geneigten Leserschaft (früher oder später gleich Wählerschaft!) …
Fönix
09.09.2022, 10:16 Uhr
Wer kann uns aus dieser Krise führen?
Wenn ich mir das ganze politische Gelaber und Gejammer der letzten Wochen und Monate vor Augen führe (inclusive der desaströsen Gesundheits-, Bildungs-, Wirtschaft-, Sicherheits- und Außenpolitik) dann fallen mir in erster Linie ein paar Frauen ein, deren analytischer Scharfsinn und deren angeborenes Gespür für strukturelle und substanzielle Gefahren sich wohltuend von dem substanzlosen bzw. lobbygesteuerten und deshalb kreuzgefährlichen Geseiere im Parlament abheben. Wir sollten deshalb vergleichsweise unabhängigenPersönlichkeiten wie Gloria von Thurn und Taxis, Sarah Wagenknecht oder auch Alice Weidel zuhören, wenn sie kritische Fragen stellen und Lösungswege aufzeigen. Letztere hat diese Woche im Parlament eine perfekte Analyse der Regierungspolitik vorgetragen, klarer kann man die Misswirtschaft kaum aufzeigen. Und gerade in der Krise ist eine saubere Ist-Zustands-Analyse ist immer der erste Schritt auf dem Weg der Besserung. Nun weiß jeder, der meine Ausführungen hier im Forum verfolgt, dass ich kein Freund der AfD bin und ich werde auch zukünftig diese Partei nicht wählen, solange rechtsaußen die Ideologie bestimmt.

Aber eines ist auch klar: Die Krise, die sich gerade anbahnt, ist so substanziell, dass unsere Gesellschaft als Ganzes massiv und unmittelbar bedroht ist. Ratschläge von "Experten" wie Fratscher (sorry, aber wer im Zusammenhang mit Wirtschaftssanktionen im Zuge eines Krieges bezüglich der Energiepreissentwicklung von Marktmechanismen faselt, ist in meinen Augen ein ökolobbygesteuerter Idiot und disqualifiziert sich in meinen Augen selber! ) als Chef des DIW bringen uns da nicht weiter im Gegenteil.

In der aktuellen Situation hilft uns mangels Präsenz weitsichtiger und verantwortungsbewusster Politiker nur ein breiter gesellschaftlicher Konsens. Lassen wir uns deshalb von diesem ausschließlich gewinnorientierten Lobbyistenstadel nicht länger spalten. Die Befeuerung der Auseinandersetzungen zwischen Jung und Alt, zwischen Arm und Reich, zwischen Stadt und Land, zwischen Öko und Turbo, zwischen Gendern und normal Sprechen ... dient nur einem Ziel: Den Reichen und Mächtigen Reichtum und Macht zu erhalten.

Deshalb müssen wir wie 1989 nochmal auf die Straße. JETZT !
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