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Do, 14:38 Uhr
09.03.2023
Aus der Arbeit der Bundespolizei

Flüchtender Kabeldieb gestellt

Am gestrigen Nachmittag wurde im Bereich des Nordhäuser Bahnhofsareals eine Person beobachtet, die sich an Kabelschächten zu schaffen machte. Daraufhin wurde die Bundespolizei im Revier Nordhausen informiert...

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Die Streife vermutet einen Kabeldieb und näherte sich der Tatörtlichkeit in der Nähe eines Stellwerkes. Der vermeintliche Täter nahm beim Erkennen der Bundespolizisten die Beine in die Hand und versuchte zu flüchten. Nach einer 200 Meter andauernden Verfolgung entlang des Gleisbereiches konnte der Mann gestellt werden. In der Hand hielt er ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von 22 cm. Dieses ließ er nach Aufforderung der Beamten fallen. Zu einer Bedrohung gegenüber den Polizisten kam es nicht.

Zudem bemerkten die Beamten ein abgestelltes Fahrrad vor Ort, an dem eine Tüte hing, in der eine Heckenschere verborgen war. Diese war ebenfalls dem Mann zuzuordnen, wie er einräumte.

Der 49-jährige Deutsche gab in der Vernehmung an, dass er sich an insgesamt drei Stellen im Bereich von Kabelschächten betätigt hatte, mit dem Ziel Kabel zu entfernen und diese bei einer Wertstoffverwertung zu Geld zu machen. Dieses Vorhaben ging nach hinten los. Anstatt der Kabel hat der Mann nun Strafanzeigen erbeutet. Die Bundespolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und versuchtem Diebstahl. Dazu sicherte die Streife im Nachgang Spuren und Beweismittel vor Ort.
Autor: red

Kommentare
Franz Haarkamm
09.03.2023, 15.29 Uhr
Wieder mal ein Beweis
(Ironiemodus an:) Nordhausen braucht keine Ausländer. Das mit der Kriminalität kriegen die Deutschen dort auch selber hin! (Ironiemodus aus)
Bifiwurst
09.03.2023, 17.02 Uhr
Der 49-jährige Deutsche
Man musste natürlich extra schreiben das es ein DEUTSCHER war. das grenzt fast an Rassismus.
Peterchen1983
10.03.2023, 06.32 Uhr
Franz Haarkamm
Nur weil es ein „Deutscher“ war, muss das nicht unbedingt heißen das dieser auch deutsch spricht!
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