Di, 14:21 Uhr
27.08.2013
Bei Helbings zu Besuch
Gestern unternahmen 20 Mitarbeiter und Beschäftigte der Lebenshilfe Leinefelde-Worbis eine Exkursion in die heiligen Hallen des Bäckereibetriebs Helbing – mein Lieblingsbäcker. Die Lebenshilfe und das Bäckereiunternehmen verbindet nicht nur das nachbarschaftliche Miteinander...
Der "Lieblingsbäcker" ist zum Beispiel Pate des Küchenteams der Lebenshilfe und auch aus diesem Grund gern gesehener Gast bei den Menschen mit und ohne Behinderung. Freundlich öffnete Günther Helbing seine Türen und lüftete so manches Bäckergeheimnis. Unterstützt wurde er bei seiner Betriebsführung von Herrn Eckart, einem der Produktionsleiter.
Nach einer ausführlichen Prozedur des Umkleidens, Waschens und Desinfizierens, konnten sich die Besucher vor Ort ein Bild davon machen, wie hier gerührt, geknetet, gebacken und veredelt wird. Sie durften fleißigen Mitarbeitern bei der Herstellung von Kuchen- und Gebäckspezialitäten über die Schulter schauen und den Weg der leckeren Fracht bis zur Auslieferung in die 90 Filialen des Unternehmens verfolgen.
Mit großem Interesse und voller Staunen lauschten sie den Erklärungen der Gastgeber. Es ist schon erstaunlich, wie viele Sorten Brot und Brötchen in der Backstube des Lieblingsbäckers gebacken werden. So manch einem lief bei dem leckeren Duft, der aus der Ofentür strömte, das Wasser im Mund zusammen.
Aber auch darauf war Günther Helbing vorbereitet. Am Ende der Besichtigungstour wartete eine reichlich gedeckte Kaffeetafel auf die Gäste, die beherzt zugriffen und sich Kaffee und Kuchen genüsslich schmecken ließen. Bevor sich die Besucher auf den Heimweg machten, führte Günther Helbing sie nicht ohne Stolz durch seinen Naturlehrpfad, auf dem man neben angebauten Getreidesorten auch heimisches Obst anschauen kann. Zwei dicke Kürbisse erntete er gleich vor Ort und gab sie den Bewohnern der Tom – Mutters – Wohnstätte mit, die eine leckere Kürbissuppe daraus kochen werden.
Gisela Reinhardt
Der Lehrpfad
Autor: enDer "Lieblingsbäcker" ist zum Beispiel Pate des Küchenteams der Lebenshilfe und auch aus diesem Grund gern gesehener Gast bei den Menschen mit und ohne Behinderung. Freundlich öffnete Günther Helbing seine Türen und lüftete so manches Bäckergeheimnis. Unterstützt wurde er bei seiner Betriebsführung von Herrn Eckart, einem der Produktionsleiter.
Nach einer ausführlichen Prozedur des Umkleidens, Waschens und Desinfizierens, konnten sich die Besucher vor Ort ein Bild davon machen, wie hier gerührt, geknetet, gebacken und veredelt wird. Sie durften fleißigen Mitarbeitern bei der Herstellung von Kuchen- und Gebäckspezialitäten über die Schulter schauen und den Weg der leckeren Fracht bis zur Auslieferung in die 90 Filialen des Unternehmens verfolgen.
Mit großem Interesse und voller Staunen lauschten sie den Erklärungen der Gastgeber. Es ist schon erstaunlich, wie viele Sorten Brot und Brötchen in der Backstube des Lieblingsbäckers gebacken werden. So manch einem lief bei dem leckeren Duft, der aus der Ofentür strömte, das Wasser im Mund zusammen.
Aber auch darauf war Günther Helbing vorbereitet. Am Ende der Besichtigungstour wartete eine reichlich gedeckte Kaffeetafel auf die Gäste, die beherzt zugriffen und sich Kaffee und Kuchen genüsslich schmecken ließen. Bevor sich die Besucher auf den Heimweg machten, führte Günther Helbing sie nicht ohne Stolz durch seinen Naturlehrpfad, auf dem man neben angebauten Getreidesorten auch heimisches Obst anschauen kann. Zwei dicke Kürbisse erntete er gleich vor Ort und gab sie den Bewohnern der Tom – Mutters – Wohnstätte mit, die eine leckere Kürbissuppe daraus kochen werden.
Gisela Reinhardt
Der Lehrpfad


