Den Weihnachtsmarkt in Quedlinburg nahm Peter Blei am Wochenende unter die Lupe, oder besser ausgedrückt, ins Visier. Mit seiner Kamera gelangen ihm stimmungsvolle Bilder und ein Zeugnis, wie es auch in pandemischen Zeiten auf einem Weihnachtsmarkt zugehen kann …
Der Quedlinburger Weihnachtsmarkt erstrahlt in vollem Glanz (Foto: P.Blei)
Mit der App "e-passgo" sowie geimpft und einem funktionstüchtigen Smartphone konnte man direkt auf den Markt, berichtet Peter Blei. An den Eingängen waren überall Teststationen platziert. Die Daten der Getesteten wurden aufgenommen und nach gut 15 Minuten bekam man auf die App eine Nachricht, wie das Testergebnis ausgefallen ist.
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Besucher, die einen tagesaktuellen Test schon hatten, nutzten diesen am Einlass. Trotz der vielen Einschränkungen waren die Straßen voll mit fröhlichen Menschen, erzählte uns Peter Blei.
Der Quedlinburger Weihnachtsmarkt soll bis zum 22. Dezember geöffnet bleiben.
übersichtlich...wenn ich mich zurück erinnere, war in Quedlinburg immer richtig was los...das zeigt ein nur wieviel menschen was vom 2G halten.
Mir tun die Händler nur leid.
Unsere Kinder sind die Leidtragenden… sie dürfen nicht die Weinachtsmärkte besuchen .
Das öffentliche Leben wird erneut eingeschränkt und mittlerweile ist ein neuer Virus im Umlauf .
Wer weiß ob wir die nächsten Jahre überhaupt wieder einigermaßen normal Weihnachten feiern dürfen wie zu Kindeszeiten.
Und diesmal sind sogar Menschen darauf zu sehen.
Was aber der Fahrzeugaufmarsch der Staatsvertreter da soll, frage ich mich ernsthaft?
Ein Fest der Besinnlichkeit mit Polizeischutz!
Da kommt noch was auf die Bürger in Zukunft zu, oder sehe ich das falsch?
Ich möchte mich bei Peter Blei von Herzen bedanken, dass er für uns mal wieder sooo tolle Fotos gemacht hat und uns daran teilhaben lässt. Vor allem in diesen komplizierten Zeiten für alle. Deshalb nicht immer nur jammern, sondern einfach mal diese wunderschönen Fotos wirken lassen und nur das Positive sehen.
Dinge, die nicht zu ändern sind, werden durch ständiges Jammern auch nicht besser.
In diesem Sinne: Frohe Weihnachten und täglich was Positives suchen und finden. .. Danke!
Ganz ehrlich - so nett das alles aussieht. Aber die Rahmenbedingungen verheißen mehr Frust als Lust. Wenn die Atmosphäre nicht stimmt, kann der Weihnachtsmarkt auch kein Weihnachtsmarkt sein.
Kann man es nicht einfach mal lassen? Kann man nicht einfach die Füsse still halten, damit das Drama irgendwann mal ein Ende hat? Ich verstehe diesen allgemeinen Drang in Pandemie-Spitzenzeiten nicht. Wann macht die Politik endlich ihre Hausaufgaben? Was muss denn noch alles passieren?
ja, wie lange soll man den noch auf alles lebensfrohe verzichten? Wer es vergessen hat, es geht ins 3. covid- Jahr.
Und für manche so oder so, kann jedes Jahr das letzte sein, also warum verzichten? Und selbst die Kinder haben irgendwann keinen Bock mehr, spätestens wenn Sie die Wahrheit über Weihnachten erfahren haben...
Klar, der deutsche Michel - das meine ich noch nicht mal böse - ist genetisch so etwas wie ein Weihnachts-Fetischist. Wir sind halt so.
Aber gerade deshalb sollte man wirklich mal auf liebgewonnenes verzichten, damit es irgendwann wieder unbeschwert genossen werden kann.
Dieser fast zwei Jahre währende Wechsel aus kleinen, mittelgroßen und gar keinen Lockdowns bringt nichts als Frust. In fast allen Ländern dieser Welt hat man das begriffen. Aber Deutschland hat - sicher auch als Nachwirkung des Wahlkrampfes - inzwischen die zweithöchste Inzidenz dieses Planeten.
Um negative Kommentare von vornherein zu vermeiden, kann man natürlich auch obiges Prinzip anwenden: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Oder nur das, was eine gewisse Vereinfachungs-Kientel gerade noch versteht.
Ich habe mich für den anderen Weg entschieden. Da müssen Sie durch...