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Mo, 18:16 Uhr
06.05.2024
Justizministerin nach Angriffen auf Politiker im Wahlkampf

"Gewalt ist nicht zu dulden"

„Die eskalierende Gewalt gegen politisch engagierte Menschen ist unfassbar und unerträglich“, sagt Justizministerin Doreen Denstädt nach den aktuellen Fällen...

„Angriffe auf politisch aktive Personen oder die Zerstörung von Wahlplakaten haben nichts mit politischer Auseinandersetzung zu tun.“

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Denstädt: „Hetze, Drohungen und Gewalt haben in einer Demokratie keinen Platz. Wir suchen durch den Austausch von Argumenten, nicht von Schlägen, nach Lösungen. Wer tatsächlich daran interessiert ist, unsere Gesellschaft zu gestalten, ist eingeladen, sich unter anderem in Diskussionen, Bündnissen oder auch Parteien zu engagieren und seine Meinung zu vertreten.“

Die Ministerin betont, dass die Verfassung Meinungsfreiheit und körperliche Unversehrtheit schützt. „Ihre Wahrung ist aber offensichtlich keine Selbstverständlichkeit. In der gerade wieder von Beschimpfungen und Hass aufgeheizten Stimmung nimmt das Ausmaß an Gewalt gegen Amts- und Mandatsträger sowie politisch Aktive zu. Dadurch sind der Staat, aber auch die Zivilgesellschaft gefordert“, so Denstädt.

Der Schutz von Personen aus Politik und Verwaltung sowie zivilgesellschaftlich Engagierten war Thema der beiden Thüringer Sicherheitsgipfel in den vergangenen Wochen.
Autor: red

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Kommentare
Christian Staifen
06.05.2024, 18:50 Uhr
Komisch
Als Politiker von der AFD angegriffen, zusammengeschlagen oder mit einer Spritze attackiert wurden war das doch nicht so schlimm Frau Dennstedt, ausgerechnet jetzt wo auch mal andere Parteien an der Reihe sind wird nach Gerechtigkeit geschrien!
Die Menschen lassen sich nicht für blöde verkaufen!
Anmerkung techn. Support:
Ich kann mich nicht erinnern, dass Frau Dennstedt irgendwo gesagt hätte, das wäre nicht so schlimm.
DonaldT
06.05.2024, 19:47 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verhalten Sie sich bitte höflich gegenüber Anderen.
Mitternacht
07.05.2024, 08:41 Uhr
Was erwartet die Ministerin denn?
In Zeiten, wo mit Sprühfarbe markierte Kopfschüsse abgewiegelt werden mit "ist doch bloß Farbe, wozu ermitteln", da ist die nächste Stufe halt nicht weit. "Ist doch bloß ein blaues Auge, in gewissen Sinn auch nur Farbe"...
Das betrifft übrigens BEIDE politischen Spektren, links und rechts, bevor mir parteinahme angekreidet wird.
diskobolos
07.05.2024, 10:55 Uhr
Den Aussagen von Frau Dennstedt ist nichts zu entgegnen,
dem Abwiegeln von Peterchen1983 schon. Gewalt gegen Personen oder Sachen ist kein akzeptables Mittel in der politischen Auseinandersetzung. Darüber sollten wir uns doch alle einig sein.
Wie Bitte
07.05.2024, 11:03 Uhr
@Peterchen
Ich will nichts relativieren, aber:
weiterhin aus einem Insektenstich eine Giftspritze zu machen trägt zur Spirale der Gewaltspirale gegenüber Politikern bei (ebenso wie einen Urlaub in eine Gefährdungslage zu verwandeln).
Genau solche Lügen führen zur gefühlten Wahrheit "gegen die AfD werden ständig Anschläge verübt, wo niemals Täter ermittelt werden" und der daraus augenscheinlich resultierenden Schlussfolgerung "dann kann man gegen den politischen Gegner ja auch Gewalt anwenden".
Paulinchen
07.05.2024, 11:20 Uhr
Die Frau Dennstedt...
... sollte sich über das Thema mal mit dem Justizminister Buschmann unterhalten.

Ich bin der Meinung, dass unser Strafgesetzbuch dringend reformiert werden muss und eine Anpassung der "neuen Straftaten" benötigt.

Darunter auch, dass inzwischen schon Minderjährige zu Mördern mutiert sind....
realist?
07.05.2024, 11:46 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Diese Erinnerung hat aber leider gar nichts mit dem Artikel zu tun. Außer dem Namen vielleicht.
Christian Staifen
07.05.2024, 15:24 Uhr
Liebe Redaktion
Ich habe auch nicht geschrieben das es Frau Denstedt gesagt hat! Auf der anderen Seite hat sie damals auch nicht den Finger gehoben als es „Andere“ betraf!
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